Dank RFID-Technologie können Katzen nun versorgt werden obwohl Frauchen / Herrchen nicht zuhause sind.

Wie kann das funktionieren?

Das würfelförmige Wundergerät nimmt genug Nahrung für eine Katze und eine Woche auf. Um den Hals des Tieres wird mittels Bändchen ein ID-Tag angebracht. Berührt die Katze nun die Öffnung liest die Maschine automatisch diese ID und öffnet sich, soweit es die „richtige“ Katze ist. (Schließlich würde sich so ein Gerät in der Katzenwelt sonst schnell rumsprechen). Dabei wird nur die vor-eingestellte Menge Futter bereitgestellt.

Auch Haushalte mit mehreren Katzen haben kein Problem mehr: Das Gerät kann beliebig viele ID-Tags auslesen. Um zu verhindern dass sich die überlegenen Tiere die Portionen der anderen einverleiben, passt jeweils nur eine Katze durch die Öffnung hinein in den Würfel… und da das Mahl im Würfel eingenommen wird ist auch nicht mit einem Saustall bei Rückkehr der menschlichen Begleiter zu rechnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der „Gatefeeder“ kostet laut Hersteller 249,00 Dollar und ist bisher in Europa nicht verfügbar. Das ist aber sicher nur eine Frage der Zeit, denn gerade für Berufstätige Katzenhalter ist das sicher eine willkommene Hilfe.

Noch Fragen offen? Schaut euch doch das Video an:

 

 

Mehr Informationen: www.gatefeeder.com